| Asmoah, Gerald |
Da krieg'
ich so den Ball und das ist ja immer mein Problem. |
Basler, Mario |
Im ersten
Moment war ich nicht nur glücklich, ein Tor geschossen zu haben, sondern
auch, dass der Ball reinging. |
| Basler, Mario |
Kritik macht
mich nur noch stärker. Wenn mich in Dortmund von 55 000 Zuschauer 50 000
hassen, mir am liebsten ein Bein abhacken würden, mich mit "Arschloch"
begrüßen, dann fühle ich mich wie Arnold Schwarzenegger gegen
den Rest der Welt. Das ist geil für mich. |
Basler, Mario |
(nach dem
Aus der deutschen Nationalmannschaft bei der EM 2000) Jetzt weiß man,
dass Erich Ribbeck wirklich keine Ahnung hat. |
Becker, Boris |
Nach einer
Niederlage kommst du ins Grübeln, und zu Hause fällt dir die Wand
auf den Kopf. |
| Becker, Boris |
Ich kann
frei entscheiden, ob ich morgens aufwachen möchte oder nicht. |
| Böttcher, Joachim |
Jemand sollte
Jan Furtok mal die polnische Übersetzung der Memoiren Casanovas schenken;
da steht nämlich drin, wie man seine Chancen nutzt! |
Brehme, Andreas |
(als Co-Kommentator
bei der WM 98) Die Brasilianer sind ja auch alle technisch serviert. |
Breitner, Paul |
(über
Bayern München) In diesem Scheißverein kann man nicht mal richtig
feiern. |
| Calipari, John |
(der NBA-Caoch
über Basketball in Europa) Das Spiel ist im Vergleich zu Amerika ein wenig
anders. Es ist ein bisschen langsamer, und wegen der kürzeren Spielzeit
dauert es auch nicht so lange. |
Calmund, Reiner |
Die italienischen
Vereine sagen mir: Von der Ablösesumme für Emerson könnt ihr
euch doch zwei Spieler kaufen. Ich antworte denen dann immer: Dann kauft euch
die doch selbst. |
| Calmund, Reiner |
(über
das Eigentor von Torben Hoffmann beim 1:4 gegen Bayern München) Das wäre
manchem Stürmer schwergefallen, den so reinzuschießen. Gut gemacht.
Hätte nur noch gefehlt, dass er danach hochgesprungen wäre. |
Dahlmann, Jörg |
Möller
und Chappi befruchten sich gegenseitig. |
| Dahlmann, Jörg |
Julio Cesar
hat sich heute nacht fortgepflanzt. Victoria heißt die Kleine. |
Dahlmann, Jörg |
(zum Abschied
von Lothar Matthäus:) Da geht er, ein großer Spieler. Ein Mann wie
Steffi Graf! |
| Daum, Christoph |
Man muss
nicht immer die absolute Mehrheit hinter sich haben, manchmal reichen auch
51 Prozent. |
Deckert, Hans |
(als DFB-Spielausschussvorsitzender
nach einem Spiel zum nicht eingesetzten Duisburger Spieler Herbert Büssers)
Sie haben großartig gespielt. |
Deisler, Sebastian |
(nach seinem
ersten Länderspiel:) Ich hoffe, dass dieses Spiel nicht mein einziges Debüt
bleibt. |
Delling, Gerd |
Die Luft,
die nie drin war, ist raus aus dem Spiel. |
de Mos, Aad |
(als Trainer
von Werder Bremen) Ich spiele weiterhin mit Risiko. Schließlich profitieren
alle davon: Wir, das Publikum und auch der Gegner. |
| Djorkaeff, Youri |
(nachdem
ihn sein Gegenspieler Thorsten Fink während eines Spiels auf den Mund
geküsst hatte) Ich musste ihm eine Ohrfeige geben. Wie hätte ich
das sonst meiner Frau erklären sollen? |
| Driller, Martin |
Fußball
ist wie eine Frikadelle, man weiß nie, was drin ist. |
| Effenberg, Stefan |
(zur Verleihung
des FuX des Jahres an Emerson) Die Meisterschaft ist viel mehr wert als dieses
scheiß X. |
| Eilts, Dieter |
(auf eine
Hätte-wenn-und-aber-Frage eines Journalisten) Wenn meine Oma ein Bus wäre,
dann könnte sie hupen! |
Eilts, Dieter |
Wir sind insgesamt
so gefestigt, dass jeder die Meinung des Trainers akzeptiert. |
Faßbender, Heribert |
(über
den argentinischen Schiri beim WM-Achtelfinale 2090 zwischen Holland und Deutschland)
Den Schiedsrichter, den sollte man zurück in die Pampa schicken! |
Fuss, Carsten |
Auswärts
sind die Greuther stärker als in der Fremde. |
Gerland, Hermann |
Bevor man
untern Torf kommt, macht man einiges mit im Leben. |
Hansch, Werner |
Ingo Anderbrügge,
der Mann mit dem härtesten Schuß der Liga. Alle denken, jetzt holt
er den Hammer raus. Aber es war nur der Glasschneider... |
| Hansch, Werner |
Aumanns Trikot
ist voller Schlamm. Wenn der sich jetzt auf ne Heizung setzt, kann er sich
mit nem Hammer ausziehen. |
| Herzog, Andreas |
(zu seiner
Bayern-Zeit, als er meistens recht früh ausgewechselt wurde) Ab der 60.
Minute wird Fußball erst richtig schön. Aber da bin ich immer schon
unter der Dusche. |
| Hitzfeld, Ottmar |
Wenn alle
Spieler so engagiert wären wie Oliver Kahn, wäre das gefährlich
für die Mannschaft. |
| Hoeneß, Uli |
Wir haben
einen Hund zu Hause, der ist acht Wochen alt. Der hat am letzten Sonntag völlig
verstört unter dem Sofa hervor geschaut. Denn als Bremen in Dortmund das
3:1 erzielt hat, habe ich einen Schrei losgelassen, dass die Wände wackelten. |
| Hölzenbein, Bernd |
Unser Training
war so geheim, dass wir manchmal selbst nicht zuschauen durften. |
| Hrubesch, Horst |
Wir müssen
das alles nochmal Paroli laufen lassen. |
Jacobsen, Mini |
Ich habe 2
1/2 Jahre bei Young Boys Bern, 6 Monate bei Lierse und 53 Minuten bei Duisburg
gespielt. |
| Kahn, Oliver |
Das einzige
Tier bei uns zu Hause bin ich. |
Klimaschewski, Uwe |
Unsere Spieler
können 50-Meter-Pässe spielen: fünf Meter weit und 45 Meter hoch. |
| Koeman, Ronald |
Die deutschen
Spieler hören erst dann auf zu kämpfen, wenn sie im Bus sitzen. |
Konietzka, Timo |
Die Laufduelle
von Matthäus mit Turbo Zenden nahmen schon fast dramatische Formen an.
Matthäus kam mir vor wie ein Schmetterling, der gegen den Wind startet. |
| Krankl, Hans |
Ich muss
versuchen die Mannschaft so zu formen, dass wir gleich im ersten Spiel, auf
jeden Fall aber so schnell wie möglich, punkten. |
| Krauss, Bernd |
Wir wollten
unbedingt einen frühen Rückstand vermeiden. Das ist uns auch gelungen.
Der VfB Stuttgart hat in den ersten zweieinhalb Minuten kein Tor geschossen. |
Kruse, Axel |
(nach einer
roten Karte) Ich hatte vor der Saison ein Angebot aus England. Wäre ich
bloß hingegangen. In England ist Fußball wenigstens noch Männersport
- und nichts für Tunten. |
Kuzorra, Ernst |
(erklärt
dem schwedischen König, wo Gelsenkirchen liegt) Bei Schalke. |
| Kürten, Dieter |
Die Stadt
ist schwarz voller Menschen in orange. |
Landgraf, Willi |
(beim Step-Aerobic-Training,
auf die Frage, ob so etwas vorher schonmal gemacht habe) Jung, ich komm aus
Bottrop - da wirsse getötet, wenne datt inne Muckibude machs! |
Legat, Torsten |
Verstärken
können die sich, aber nicht auf der rechten Seite. Da bin ich. Ich komme
selber aussem Pott. Mein Vater war auf der Hütte. Wenn ich wieder fit bin,
zeig ich dehnen, wat malochen heißt. |
| Legat, Torsten |
(im Sportstudio
auf die Frage, wie er zum Bodybuilding gekommen sei) Immer Castroper Straße
rauf. |
Lenz, Andre |
(der Torwart
von Alemannia Aachen, nachdem der Platz begradigt wurde) Jetzt falle ich nicht
mehr so tief. |
| Ley, Wolfgang |
Schauen sie
nur seinen Mund an. Der ist so breit, wenn der lacht, bekommen die Ohren Besuch! |
Ley, Wolfgang |
(beim Spiel
Italien-Nigeria kurz vor Schluss, Stand 0:1) Ja, das ist Arigo Sacchi. Es heißt
ja Forza Italia, und bald hat er seinen letzten gelassen! |
Lippens, Willi
"Ente" |
Ich habe nie
eine Torchance überhastet vergeben. Lieber habe ich sie vertändelt. |
| Lippens, Willi
"Ente" |
Berti Vogts
hatte vor jedem Spiel gegen mich Dünnschiss. |
| Löring, Jean |
Ich als Verein
musste ja reagieren. |
Löring, Jean |
(entließ
mit diesen Worten seinen Trainer Toni Schumacher in der Halbzeitpause) Du hast
hier nichts mehr zu sagen, Du Wichser! |
| Matthäus, Lothar |
Ich bin sicher,
daß ich in vier oder sechs Wochen Interviews auf Englisch geben kann,
die auch der Deutsche verstehen wird. |
Matthäus, Lothar |
Ein Wort gab
das andere - wir hatten uns nichts zu sagen. |
| Matthäus, Lothar |
Ein Lothar
Matthäus spricht kein Französisch. |
Meier, Michael |
Sie können
mir nicht absprechen, daß ich ohne Konzept eingekauft hätte. |
| Meier, Michael |
Möller
hat mit seinem Berater bei uns um mehr Geld gepokert, gleichzeitig gesagt,
er stünde bei einem anderen Club im Wort. Dann hat er offenbart, dass
er nach Schalke gehen will. Wir haben ihm nicht gesagt, dass er bekloppt ist.
Aber gedacht haben wir es schon. |
| Meijer, Eric |
(zum Linienrichter)
Wenn du so gerne das Fähnchen schwenkst, dann such dir doch 'nen Job am
Flughafen. |
| Mill, Frank |
(nach einem
Spiel, in dem ständig abseits gegeben wurde) Der Linienrichter hatte wohl
einen Holzarm. |
Mohren, Wilfried |
Wir nähern
uns jetzt dem Punkt im Spiel, der der Dreh- und Angelpunkt sein kann, muß
aber wohlgemerkt nicht der Kulminationspunkt sein. |
| Mohren, Wilfried |
Auch die
Schiedsrichterassistenten an der Linie haben heute ganz ordentlich gepfiffen. |
| Mohren, Wilfried |
Wie auch
immer es ausgehen mag, es war ein schwer erkämpfter Sieg für die
Bayern. |
Netzer, Günter |
Man muss feststellen,
dass der Spruch auch nicht mehr stimmt, dass der Schütze nicht selber schießen
soll. Ich stelle fest, dass der Schütze sehr wohl den Elfmeter selber schießt. |
| Netzer, Günter |
Da war ein
sinnliches Verhältnis zu meinem Objekt, das bei jedem Fußtritt anders
reagierte, das stets anders behandelt werden wollte. |
Neururer, Peter |
Die Stimmung
ist eigentlich wie vor dem Spiel. Mit dem kleinen Unterschied, dass wir aus
dieser äußerst großen Minimalchance, minimaler geht's gar nicht
mehr, eine etwas kleinere gemacht haben, die größer geworden ist. |
| Ordner, Dortmund |
(bei der
Leibesvisitation zu einem Besucher) Was stehst Du so breitbeinig? Hast Du so
dicke Eier? |
Pieckenhagen, Martin |
Wenn die Leute
meinen, wir seien unter Druck, dann müssen wir wohl die nächsten 5
Spieltage auf dem Klo verbringen. |
| Pieckenhagen, Martin |
(auf die
Frage, wann Hansa Rostock das letzte Mal zu null gespielt habe) Das ist schon
so lange her, da muss ich noch Dauerwelle gehabt haben. |
Pollock, Craig |
(der Chef
des eher erfolglosen Formel-1-Rennstalls BAR spricht aus Erfahrung) Licht am
anderen Ende des Tunnels kann auch ein entgegenkommender Zug sein. |
Polster, Toni |
(nach einer
Niederlage) Das ist Wahnsinn! Da gibt's Spieler im Team, die laufen noch weniger
als ich! |
| Polster, Toni |
(auf die
Frage, was er im Gladbach-Management tun werde) Das, was ich schon die letzten
20 Jahre gemacht habī, mich wichtig machen und deppert reden! |
| Poschmann, Wolf-Dieter |
Schalten
wir 'rüber zum SV Schalke. |
Poschmann, Wolf-Dieter |
Von Jürgen
Kohler, den sie alle nur "Kokser" nennen, zurück zum heutigen
Gegner Kolumbien - eine gelungende Überleitung wie ich finde. |
Präger, Roy |
Auffe Bank
sitzen is scheiße, da tut dir der Arsch weh. |
| Reif, Marcel |
Wenn Sie
dieses Spiel atemberaubend finden, dann haben Sie's an den Bronchien. |
Reif, Marcel |
(beim WM-Spiel
Kamerun-Argentinien beim Stand von 1:0) Ich darf als Reporter ja nicht parteiisch
sein... ich will auch nicht parteiisch sein - aber... lauft, meine kleinen schwarzen
Freunde, lauft!!! |
| Reporter, österreichisches
Fernsehen |
(nach dem
0:3 Deutschlands gegen Portugal bei der EM 2000 zu Marco Bode) Herr Basler,
was sagen Sie zum Spiel? |
| Rethy, Bela |
Portugal
spielt heute mit sechs Ausländern. |
Rethy, Bela |
Der Oberarm
gehört zur Hand. |
Ribbeck, Erich |
Ich kann es
mir als Verantwortlicher für die Mannschaft nicht erlauben, die Dinge subjektiv
zu sehen. Grundsätzlich werde ich versuchen zu erkennen, ob die subjektiv
geäußerten Meinungen subjektiv sind oder objektiv sind. Wenn sie
subjektiv sind, dann werde ich an meinen objektiven festhalten. Wenn sie objektiv
sind, werde ich überlegen und vielleicht die objektiven subjektiv geäußerten
Meinungen der Spieler mit in meine objektiven einfließen lassen. |
| Ribbeck, Erich |
Es ist egal,
ob ein Spieler bei Bayern München spielt oder sonstwo im Ausland. |
| Rubenbauer, Gerd |
Wenn er von
hinten kommt, ist er nicht zu halten! |
Rummenigge, Karl-Heinz |
In letzter
Konsequenz waren wir nicht konsequent genug. |
| Saric, Vlad |
Ich fair
foul gespielt. Ich nicht getreten. |
Schmidt, Harald |
(während
der WM 98) Deutschland besiegt die Amerikaner auf französischem Boden.
Viele ältere Zuschauer hatten Tränen in den Augen! |
Scholl, Mehmet |
Meine Unbekümmertheit
wandelte sich in kontollierte Spontaneität. |
| Scholl, Mehmet |
(auf die
Frage, was er denn zum rumänischen Mittelfeldstar Hagi sagen werde) Gesundheit! |
| Schultz, Jacques |
(beim Grand
Prix von Sao Paulo über Barrichello) Muss der Junge einen Druck haben,
all diese Leute muß er heute befriedigen. |
Seeger, Robert |
Der Ball geht
ins Seitenout - und es gibt Eckball. |
| Simon, Steffen |
(beim 9:1
Sieg Leverkusens in Ulm) Hier werden Spatzen zu Moorhühnern. |
Sinai, Moshe |
(der ehemalige
israelische Nationalspieler und heutige Trainer auf die Frage, für was
er sich - außer Fußball - noch interessiere) Für englischen
Fußball. |
| Spörl, Harald |
(nach einer
1:2-Niederlage) Das war ein typisches 0:0-Spiel. |
Sprenzel, Jochen |
Solange nicht
mit dem Schläger um sich geschlagen wird, sondern mit dem Stock, ist das
okay. |
Stoiber, Edmund |
Unterhaching
ist von der gesamttechnischen Perfektion sehr kompakt. |
Thoma, Dieter |
(auf eine
Frage von Günther Jauch, ob man vor den letzten vier Springern den Wettbewerb
wegen schlechter Bedingungen abbrechen und werten sollte) Nein, das wär
ja a Lachnummer! Das geht ja nicht! Das wär ja völlig regelkonform! |
Thon, Olaf |
Man darf das
Spiel doch nicht so schlecht reden wie es wirklich war. |
| Töpperwien, Rolf |
Dies ist
überlebensnotwichtig für den Verein. |
| Turnher, Beni |
Jetzt, Überzahl!
Zwei gegen zwei! |
Vogts, Berti |
Wir wissen
alle, dass Mario nicht gesagt hat, was er gesagt hat, was er gesagt haben soll,
dass er es gesagt hat. |
Wollitz, Klaus-Dieter |
(auf die Frage,
ob er sein Gehalt brutto oder netto haben wolle) Was ist denn mehr? |
| Wontorra, Jörg |
Telefonieren
Sie mit uns oder rufen Sie uns an! |
| Zeitschrift,
"Sports" |
Eher tritt
der Papst aus der Kirche aus, als dass ein Münchner vom überzeugten
Bayer zum Sechziger wird. |
Zeitschrift, "The
Mirror" |
(zur Schlussphase
des CL-Finales ManU gegen Bayern München) Die besten zwei Minuten in der
Geschichte des Sports. |
| Zeitung,
Stadion Dortmund |
(zitiert
Präsident Niebaum vor dem 1:3 gegen den Letzten Bielefeld) In Erwartung
eines spannenden Westfalenderbys mit einem positiven Ausgang für die schwarz-gelben
Farben verbleiche ich herzlichst Ihr Dr. Gerd Niebaum. |
Zeitung,
Stadion Köln "Geißbock-Echo" |
(angeblich
ein Druckfehler) Borussia Dortmund. Vereinsfarben: Schwarz-Geld. |
Zeitung,
"Süddeutsche" |
Der Werder-Trainer
sah nach dem Spiel aus, als ob er gerade eine Heizdecke von Woolworth gewonnen
hätte und nicht die Eintrittskarte fürs Berliner Olympiastadion. |
| Zeitung,
"Welt am Sonntag" |
Markus Beerbaum
kann nämlich mit einem Hintern fünf Pferde reiten, und das an einem
einzigen Morgen - und wenn man noch den Hintern seiner Frau dazu nimmt, sind
es sogar zehn. |